Kategorie: Aktuelles

Nein zu Echtpelz

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Wenn die Temperaturen sinken, sind sie wieder überall zu sehen: Fellapplikationen an Kleidung, Schuhen und Accessoires. Auf der einen Seite kämpfen Tierschützer Jahr für Jahr für ein Verbot von Pelztierzuchten und somit von Echtpelz, andererseits sind der Markt und die Nachfrage nach Pelz in der Modewelt, mit einzelnen Ausnahmen, noch immer verbreitet. Und an den Zuständen auf Pelztierfarmen, der Käfighaltung, den grausamen Jagdmethoden und der unmenschlichen Tötungen von Pelztieren hat sich in den letzten Jahren wenig geändert. Weiterlesen…

Igel im Herbst

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In den Herbstmonaten fangen viele freilebende Tiere an, sich auf die kühleren Zeiten einzustellen und sich auf den Winter vorzubereiten. Auch Igel gehen im Herbst auf die Suche nach geeigneten Winterquartieren in Form von Nischen in Laub und unter Büschen. Und sie gehen auf Nahrungssuche, um sich für den Winterschlaf zu wappnen. In der Regel findet diese Phase zwischen November und März statt. Junge Igel, die erst im August oder September zur Welt gekommen sind, haben es in dieser Zeit besonders schwer. Es kommt vor, dass sie ihr Mindestgewicht von 500g für das Überleben des Winterschlafes noch nicht erreicht haben, wenn die Temperaturen bereits unter den Gefrierpunkt sinken. Denn während des Winterschlafes können Igel bis zur Hälfte ihres Gewichtes wieder verlieren. Weiterlesen…

Das neue STS Onlinetool «Essen mit Herz»

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In der aktuellen Medienmitteilung vom Schweizer Tierschutz STS geht es um das wichtige Thema rund um unseren Fleischkonsum. Vielen Konsumenten ist das Wohl und der Schutz der Nutztiere wichtig. Beim Einkauf ist die Verunsicherung angesichts der Inflation von Labels und Tierwohlstandards jedoch gross und es herrscht nach wie vor Informationsbedarf. Um Ordnung ins Tierwohl-Labelchaos zu bringen und Tierschutzbemühungen im Detailhandel vergleichbar zu machen, hat der STS deshalb das neue Onlinetool «Essen mit Herz» herausgebracht. Dort zeigt sich in übersichtlicher Darstellung ob ein Produkt aus Tierschutzsicht empfehlenswert ist. Pro Tierart finden sich hinter den Kategorisierungen über 100 relevante Detailanforderungen betreffend Tierwohl. Ausserdem werden zusätzlich zu den Tierhaltungsstandards auch die Tierschutzbemühungen im Detailhandel vergleichbar gemacht.

Die STS Medienmitteiling hier zum nachlesen.

Texte und Hintergrundinformationen sind hier zu finden.

04. Oktober – Welttierschutztag

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Der 4. Oktober ist ein wichtiges Datum für Tierfreunde auf der ganzen Welt. Denn dann wird weltweit der Welttierschutztag gefeiert – ein internationaler Aktionstag für Tierschutz um auf Missstände und Tiere in Not aufmerksam zu machen.

Im Jahr 1924 forderte der Schriftsteller und Tierfreund Heinrich Zimmermann die Einführung eines Welttierschutztages. Trotz der breiten Zustimmung während der ersten Veranstaltung ein Jahr darauf, mussten noch einige Jahre ins Land ziehen, bis auf dem internationalen Kongress der Vereine für Tierschutz in Florenz der Welttierschutztag offiziell proklamiert wurde. Seit 1931 soll dieser Tag nun Anlass sein, um an jene Tiere zu denken, denen es am schlechtesten geht. Sei es das Zurücklassen von unerwünschten Tieren, vermeidbare Tierversuche, Misshandlung und Gewalt an Tieren oder die Massentierhaltung in der Billigfleisch-Produktion: Die Themen rund um den fragwürdigen Umgang von uns Menschen mit anderen Lebewesen sind seit vielen Jahren die gleichen und der Handlungsbedarf ist nach wie vor gross.

Das ganze Jahr im Einsatz für Tiere in Not
Auch unsere Gedanken sind, gerade am Welttierschutztag, bei den Tieren weltweit, die gerade um ihr Überleben kämpfen. Tiere fristen nicht nur für unseren Fleischkonsum durch nicht artgerechte Haltung und Massentierhaltung oft ein kurzes, leidvolles Leben in Panik und Stress. Auch viele Haustiere werden hinter verschlossenen Türen schlecht gehalten oder misshandelt und tragen die psychisch und physisch Narben ein Leben lang mit sich. Leid entsteht aber auch, wenn sie einfach ausgesetzt, sich selber überlassen werden, sich in Folge unkontrolliert vermehren und ganze unerwünschte Tierpopulationen und Kolonien verwilderter Haustiere entstehen, für die sich keiner verantwortlich fühlt. Weiterlesen…

Rettung in letzter Minute

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Als Tierschutzorganisation setzen wir uns täglich aktiv für das Wohl und gegen das Elend von Tieren ein. Insbesondere im Sommer haben viele örtliche Tierschutzorganisationen Hochsaison. Denn das Problem, welches wir gern eher südlich gelegenen Ländern, Strandgebieten und ärmlicheren Städten zuordnen, findet sich oft genauso vor unseren Haustüren statt: Verwahrloste, kranke, ausgesetzte, aber auch entlaufene und verloren gegangene Katzen, die alleine auf sich gestellt und ohne, oder mit sehr eingeschränktem menschlichen Kontakt, ums Überleben kämpfen müssen. Das betrifft nicht nur erwachsene, sondern oft auch Jungkatzen oder sogar frisch geborene Katzenbabys.

Rettung in letzter Minute
Anfang September wurden uns zwei erst etwa 5 Tage alte Katzenbabys ins Katzenheim gebracht. Passanten hatten bei einem Spaziergang mit ihrem Hund bitterlich rufende und miauende Katzenlaute gehört. Auf der Suche nach der Quelle haben sie zwei erst wenige Tage alte Katzenbabys im Wald vorgefunden. Ohne zu zögern haben uns die aufmerksamen Passanten kontaktiert und die Kleinen in unsere Obhut übergeben. Beide waren unterkühlt und unterernährt. Nachdem wir ihre Körpertemperatur mit Wärmeflaschen und Wärmelampen langsam wieder auf ein normales Niveau gebracht hatten und ihre kleinen Körper wieder anfingen richtig zu funktionieren stellte sich heraus, dass sie voller Würmer waren, die bereits aus ihrem After kamen. Nur einen Tag später wurde uns ein weiteres Katzenbaby gebracht, gefunden in einem Industriegebiet unter einem Auto. Alleine, ausgehungert und verwahrlost. Es ist etwas älter, wir schätzen es auf etwa 4 Wochen, aber in einem ähnlich schlechten gesundheitlichen Zustand. Der gesamte Körper des Kleinen war bewohnt von Flöhen und Parasiten. Weiterlesen…

Öffnungszeiten 1. August

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Am Donnerstag, 1. August 2019 ist unser Katzenheim für Kunden und Besucher wie folgt geöffnet:

8:30 – 12:30 Uhr

(Telefon von 9 – 12 Uhr)

Die Geschäfststelle ist geschlossen, die Tierambulanz für Notfälle erreichbar.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen allen Zwei- und Vierbeinern einen schönen, friedlichen Nationalfeiertag!

Schweizer Nationalfeiertag am 1. August

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Am Nationalfeiertag der Schweizer Eidgenossenschaft am 1. August wird die Schweiz wieder in Feste, bunte Feuerwerke und laute Knallgeräusche eintauchen. Während wir Menschen diese knalligen Feuerwerkslichter, Knallgeräusche und Rauchbildungen problemlos einordnen können, kann dies unsere Haus- und Nutztiere in Angst und regelrechte Panik versetzen. Weil viele Tiere über ein wesentlich feineres Hörsystem und einem viel ausgeprägteren Geruchssystem verfügen, können sie bereits auf kleine Veränderungen ihrer gewohnten Geräuschkulisse und auf minimale Rauchentwicklung extrem reagieren. Auf der Suche nach Schutz und Unterschlupf reagieren sie oft mit Fluchtverhalten, was jedes Jahr zu vielen Unfällen und vermissten Tieren führt.

Wir legen dem Feiervolk deshalb folgende Tipps ans Herz:

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Urlaubszeit mit oder ohne das geliebte Haustier?

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Ob Städtereise, Strandurlaub, Wellness oder doch lieber Berge, wandern oder mit Rad und Auto unterwegs sein. Wer Haustiere hat, muss sich auch immer die Frage stellen, ob der geliebte Vierbeiner Zuhause bleibt, in einer Ferienpension, von Nachbarn betreut, zu Bekannten oder mit auf die Reise kommt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Urlaubsplanung und das Organisieren über den Verbleib des Haustieres während der Urlaubszeit ist gar nicht so ohne, denn es müssen jeweils einige wichtige Punkte beachtet werden. Denn Wanderurlaub in den Bergen mit einem in die Jahre gekommenen und von Arthrose geplagter Hund ist genauso fraglich wie Badeferien am Meer oder Hotelpool mit dem geliebten Stubentiger. Wird der Urlaub in der eigenen Ferienwohnung verbracht und ist das Haustier daran gewöhnt mitzureisen, macht in diesem Fall der vierbeinige Passagier durchaus Sinn. Jede Situation und jedes Tier ist unterschiedlich. Folgende Fragen sollte man sich aber in jedem Fall vorab stellen:  Weiterlesen…

Der Trend von Schaf- und Ziegenmilch und seine Folgen

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In der aktuellen Medienmitteilung des Schweizer Tierschutz STS geht es um den Trend von Schafs- und Ziegen und seine Folgen. Die Milch von Schafen und Ziegen liegt zur Zeit im Trend, das Fleisch dieser Tiere ist jedoch weniger beliebt ist. Während Lammfleisch bei Konsumenten im Vergleich noch relativ gut angenommen wird, spielt das Ziegenfleisch eine nebensächliche Rolle. Sowohl für die Tiere als auch für Bauern ist diese Tatsache alles andere als ideal. Weil die Milch aber ohne Jungtiere als Produkt für die Industrie nicht zur Verfügung steht, braucht es ständig neue Geburten. Denn für die Ziegenmilchproduktion werden die Neugeborenen kurz nach der Geburt von den Muttertieren getrennt. Weil sich die Aufzucht dieser Jungtiere aber kaum rentiert, werden sie oft nach nur wenigen Tagen von den Milchbetrieben an Händler weiterverkauft. Sie verbringen in Folge ihre ersten und einzigen Lebenswochen unterwegs in Transportern und Betrieben auf dem Weg zum Schlachthof, wo ihr kurzes Leben endet. Weiterlesen…

Katzen im Sommer – Tipps bei Hitze

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Viele Katzen lieben es bei warmen Temperaturen in der Sonne zu liegen und sich die Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen zu lassen. Doch bei starker Hitze sind auch sie Gefahren ausgesetzt. In Folge von extremen Temperaturen können sie dehydrieren, einen Sonnenbrand oder gar einen Hitzeschlag erleiden.

Schwitzen bei Katzen
Katzen verfügen, wie Hunde, über Schweissdrüsen an der Unterseite ihrer Pfoten. Diese sind für den Wärmeaustausch verantwortlich und unterstützen die Wärmeregulierung. Auch ihre Ohren und das befeuchten des Felles mit ihrer Zunge tragen dazu bei. Aber anders als Hunde hecheln Katzen nur in Extremfällen, beispielsweise bei hoher körperlicher Anstrengung. Ausgeprägtes Hecheln und starkes Schwitzen über die Pfoten können bei Katzen daher auf eine Überhitzung hindeuten. Im Zweifelsfall immer einen Tierarzt konsultieren. Weiterlesen…